Die Frage ob eine gute Tauchlampe eine Elektronik haben muss ist nicht so einfach zu beantworten. Es gibt Gründe die sprechen für eine Elektronik und es gibt genau so viel Gründe auf eine Elektronik zu verzichten. Nun gibt es Hersteller die behaupten nur mit einer Elektronik könne man eine gleichmäßige Helligkeit und eine lange Brenndauer erreichen. Dies ist falsch. Es stimmt zwar das man in den Zeiten da es nur Halogenbirnen gab eine Elektronik einsetzen musste weil schon sehr leichte Schwankungen des Akkus die Halogenbirne sehr dunkel aussehen ließen. Dazu muss man wissen das eine 12 Volt Halogenbirne bei 11 Volt schon sehr viel dunkler ist als bei 12 Volt. Man hat den Eindruck die Halogenbirne wäre schon um 30 % und mehr dunkler geworden obwohl der Akku mit 11 Volt immer noch als voll zu bezeichnen ist. Dies liegt aber allgemein an Halogenbirnen denn der Wirkungsgrad lässt sehr stark nach auch wenn der Akku nur ganz wenig seiner Spannung verloren hat ( von 12 Volt auf 11 Volt ).
Dies ist aber bei den LED Lampen genau anders herum !! Je weniger Strom eine LED verarbeiten muss desto höher ist der Wirkungsgrad. Das bedeutet das Lichtschwankungen einer LED durch Veränderung des Akkus mit dem menschlichen Auge gar nicht sichtbar sind. Nehmen wir das gleiche Beispiel wie oben der Akku hat zunächst 12 Volt die LED bekommt 1,2 A an Strom jetzt fällt der Akku auf 11 Volt die LED bekommt nun nur noch 0,9 A an Strom die Halogenbirne würde an dieser Stelle deutlich sichtbar dunkler werden nicht so die LED deren Wirkungsgrad nun steigt. Der Lichtverlust ist zwar messbar aber für das menschliche Auge gar nicht sichtbar !!
Für das menschliche Auge leuchtet die LED Lampe immer noch gleich hell.
Vorteile einer Elektronik
Mit einer Elektronik erreiche ich eine gleichmäßige Helligkeit des Leuchtmittels ( Halogenbirne ) über eine lange Brenndauer.
Mit einer Elektronik kann ich den Akku am Ende der Brenndauer gezielt abschalten oder z.B. das Leuchtmittel blinken lassen
Mit einer Elektronik kann ich verschiedene Leuchtstärken einstellen sogenannte Dimmstufen sind möglich z.B. 66 % oder 33 % der Helligkeit ermöglichen dann eine längere Brenndauer
Nachteile einer Elektronik
Elektroniken auch wenn sie noch so gut sind können die Kapazitäten eines Akku nicht berechnen. Das heißt die exakte Brenndauer lässt sich mit einer Elektronik nicht genau berechnen. Dies führt wiederum dazu das Elektroniken den Akku bereits dann abschalten wo der Akku noch gar nicht leer ist. Vielen Tauchern von Tauchlampen mit Elektronik ist das Problem bekannt das der Akku zwar voll ist und eigentlich auch noch gut ist trotzdem die Elektronik nach wenigen Minuten das Licht abschaltet. Wird die Tauchlampe dann wieder aus und eingeschaltet brennt die Lampe plötzlich wieder die gewohnte Brenndauer.
Elektroniken sind anfällig für Fehler. Jeder Autofahrer weiß das unsere heutigen Autos mit Elektronik voll gestopft sind und ständig wegen irgendwelcher Elektronikprobleme liegen bleiben. Selbst Luxus und Nobelkarossen sind davor nicht sicher. Dies kann man jederzeit nachlesen im jährlichen Test der diversen Autozeitschriften das gerade unsere Top Modelle wie Mercedes, BMW, Ford und Opel nicht gerade die besten Modelle sind in der Pannenstatistik. Fahrzeuge die nur die absolut nötigste Elektronik an Bord haben sind hier seid vielen Jahren auf den Spitzenplätzen zu finden.
Elektronik ist nicht ausfallsicher. Schon einige Tropfen Salzwasser in der Tauchlampe reichen aus und schon ist es vorbei mit dem Licht.
Elektroniken werden meist eingebaut um dem Kunden einen angeblichen MEHRWERT zu verkaufen bzw. für sein Produkt einen höheren Preis zu erzielen. Klar ist es schön ein Auto zu haben welches ABS, EDS, AHK, EBS und was weiß ich nicht noch alles drin hat - aber mal ehrlich fährt das Auto dadurch leichter ? oder schöner ? oder leiser ? maximal fährt es sicherer aber auch nur dann wenn die Elektronik funktioniert
TillyTec baut seine Tauchlampen wo immer möglich ohne Elektronik. Getreu dem Motto wo nichts drin ist kann auch nichts kaputt gehen. TillyTec Tauchlampen sind so konstruiert worden das sie selbst bei einem Wassereinbruch trotzdem die volle Brenndauer haben ! das gibt Sicherheit ! Ist durch den Verzicht der Elektronik nun die TillyTec dunkler oder brennt sie kürzer ? ganz klar nein ! denn erstens baut TillyTec die hellsten LED Tauchlampen weltweit und zweitens brennen sie auch länger als andere vergleichbare Modelle mit Elektronik.
TillyTec verspricht seinen Kunden folgendes:
• TillyTec baut die hellste und kleinste LED Tauchlampe weltweit
• Wer eine LED Tauchlampe findet die heller ist und länger brennt und kleiner ist wie die TillyTec der bekommt die TillyTec LED geschenkt umsonst für nix
• Viel Spaß beim suchen
• Gerne sendet TillyTec eine LED Lampe zum testen und vergleichen zu - nicht zufrieden - einfach zurück senden - fertig
( Hinweis: bitte das aktuelle hellste TillyTec LED Modell anfragen )
( Stand 02.2009 ist der TillyTec LED 2000 Kopf mit 45 000 Lux die stärkste LED Tauchlampe weltweit die alle drei geforderten Kriterien erfüllt )
Zum Thema längere Brenndauer mit Elektronik
Die Zeitschrift dive-inside hat einen Lampentest gemacht der wohl als EINZIGARTIG zu bewerten ist. Erstmalig hat eine Zeitschrift die Lux Werte der Tauchlampen gemessen und veröffentlicht. Weiterhin wurden die Brenndauerangaben der Hersteller sehr genau überprüft. TillyTec hat in diesem Test z.B. bei der TT2 + LED 750 eine Brenndauer von 240 Minuten angegeben. Tatsächlich ist da noch lange nicht Schluss. Dive-inside hat weit über 6 Stunden Brenndauer gemessen aber auch hier ist die Lampe noch lange nicht aus
die TillyTec brannte selbst nach 12 Stunden noch !
Woran das liegt ? an der fehlenden Elektronik !!
( den Testbericht können sie auf der Homepage www.TillyTec.de im Downloadbereich runter laden )
Hier dazu der link
Fazit
Gute Tauchlampen können sehr wohl ohne Elektronik gebaut werden.
Der Vorteil ist eine sehr robuste Konstruktion die ebenfalls eine sehr lange Brenndauer hat.
Man muss nur wissen wie es geht und manche
HERSTELLER HABEN DIES BIS HEUTE NICHT VERSTANDEN
ACHTUNG: Es gibt auch in der Halogentechnik sogenannte XENON Brenner. Die Gasentladungslampen werden umgangssprachlich auch als Xenonlampen bezeichnet, was durch die Autoindustrie verbreitet wurde.
Bei beiden Systemen (Halogen und Gasentladung) besteht das Füllgas im Kolben aus Xenon. Es gibt jedoch einen wesentlichen Unterschied. Durch die Lichtbogentechnik wird in der Gasentladungslampe das Licht um ein Vielfaches heller, als bei einem Xenon Halogenbrenner !!! (Xenon ist nicht gleich Xenon - die Technik ist entscheidend, bei Gasentladung 4 - 6 fache Lichtausbeute gegenüber Halogen)
Ein Vorteil dieser Gasentladungstechnik ist, dass der Brenner sehr langlebig sind.
Es können bis weit über 3000 Betriebsstunden erreicht werden. Im Vergleich dazu erreicht ein Standard - Halogenbrenner nur ca. 2000 Stunden und die Hochleistungsbrenner, welche in den Tauchlampen eingesetzt werden, " leben „ noch kürzer ( Lebensdauer in Regel ca. 50 -100 Std. ! ).
Der Gasentladungsbrenner ist zudem äußerst transportsicher, denn es gibt keinen Glühfaden mehr, der reißen oder durchbrennen kann. Der größte Vorteil ist mit Sicherheit die Lichtausbeute. Man nennt die Gasentladungsbrenner auch Tageslichtbrenner, da ihr Licht taghell ist und mit Tageslicht zu vergleichen ist. Im direkten Vergleich zur Halogentechnik leuchtet eine Halogenlampe gelblich.
Nachteil der Gasentladungstechnik ist der Preis. Der technische Aufwand zum Bau einer Gasentladungslampe ist sehr hoch. Eines der Probleme ist, dass die Gasentladungslampe ca. 25 000 Volt benötigt, damit der Lichtbogen erzeugt wird, um die Lampe zu zünden. Weiterhin werden nach der Zündung ca. 60 - 80 Volt Betriebsspannung benötigt. Im Tauchsport besteht dann noch die Forderung, dass die Lampe sehr handlich sein sollte.
In der Presse und verschiedenen Fachzeitschriften wird stets darauf hingewiesen, dass die Gasentladungslampen möglichst nicht kurz hintereinander ein- und wieder ausgeschaltet werden sollten. Ein erneutes Starten kurz nach dem Ausschalten ist in der Regel, bis auf wenige Brennertypen, nicht möglich. Einige Hersteller geben in der Bedienungsanleitung oft nur 450 Starts an, danach ist der Brenner auszutauschen. Ein sehr teurer Spaß! Denn der Brenner kostet zwischen 90,- und 130,- Euro.
hier möchte ich ganz kurz die verschiedenen Akkutechnologien ansprechen und wie gewohnt auch hier ohne größeres physikalisches und technisches Vorwissen verständlich machen.
NiCd
kennt jeder. NiCd ist seit vielen Jahren auf dem Markt und war lange Zeit die einzige verfügbare Akkutechnologie. Die Vorteile waren die sehr langen Lagerzeiten eines voll geladenen NiCd Akku und die daraus resultierende geringe Selbstentladung und die Kälteunempfindlichkeit des NiCd. Die Nachteile sind der Memoryeffekt des NiCd der bei nicht richtiger und vollständiger Entladung dazu führt das der Akku seine Kapazität verliert, für den Taucher bedeutet dies die Brenndauer wird drastisch kürzer. NiCd wird laut EU Recht verboten werden und ist in einigen EU Ländern bereits seit einigen Jahren in Kraft weil es das schädliche Cadmium enthält. Aus dem Grunde spielt NiCd heute keine Rolle mehr denn andere Akkutechnologien haben den NiCd Akku in Rente geschickt.
NiMh
Die Vorteile von NiMh sind das die Kapaziät des Akkus um ein vielfaches höher ist wie bie NiCd und der Memoryeffekt nicht mehr vorhanden ist. Nachteile sind die Hochstromfähigkeit und die Selbstenladung. Werden NiMh Akkus mit hohen Strömen belastet so verlieren sie sehr schnell an Lebensdauer. Weiterhin müssen NiMh Akkus bei längerer Nichtnutzung und Lagerung ca. alle 12 Wochen nachgeladen werden. Dieser Effekt verstärkt sich bei sehr warmen Temperaturen von über 30 Grad. Für mich hat sich hat sich NiMh als eine sehr gute Akkutechnologie gezeigt denn ich habe in meinen Tauchlampen grundsätzlich keinen hohen Ströme den Akkus abverlangt im Gegensatz zu einigen anderen Tauchlampenherstellern die mit NiMh Akkus so ihre kleinen bis großen Probleme hatten.
Li-Co und Li-Ion
Lithium Akkus haben die Welt erobert. Die Zellen werden immer kleiner, leichter und stärker. Aber Vorsicht da wo Licht ist da ist immer auch Schatten. Einige Lampenhersteller dachten sich mal eben schnell neue Lithium Akkus einbauen und alle Probleme sind gelöst. Leider ist dem nicht so. Insbesondere LiCo oder Li-Ion Akkus haben gerade in Tauchlampen ganz erhebliche Gefahren. LiCo und Li-Ion und auch Li-Polymer können Aufgrund ihres Anteiles von Cobalt explodieren. Umstände die zur Explosion führen können sind z.B. Temperaturen über ca. 70-80 Grad oder Wassereinbruch in die Tauchlampe. Natürlich werden Schutzschaltungen vorgesehen aber die Vergangenheit zeigt deutlich das trotz dieser Schutzschaltung weltweit etliche Laptops abgebrandt sind bzw. Handyakkus und auch Tauchlampen explodiert sind. Wer taucht schon gerne mit einer Bombe in der Hand ? Wer sich selber davon überzeugen möchte wie explosiv solche Akkus werden können der schaue sich mal auf Youtube um.
LiMn
Lithium Mangan Akkus sind eine Weiterentwicklung der Lithium Akkus die auf Cobalt basieren mit den bekannten "explosiven" Eigenschaften. LiMn sind sehr sicher und können nicht mehr explodieren. Leider hat aber auch LiMn so seine kleinen Nachteile. Der LiMn hat ein Problem mit der Lagerung. LiMn sollte mit 50 % der Kapazität gelagert werden ansonsten erleidet die Zelle einen frühzeitigen Tod. Bisher gibt es aber keine Ladetechnologie die es ermöglicht tatsächlich nur 50 % der Kapazität zu laden. Einiger Hersteller mussten bereits erkennen das ihre LiMn Akkus sozusagen kaputt gelagert wurden. Denn es ist ganz egal ob der LiMn genutzt wird oder nicht. Die Lagerung bereitet dem LiMn Akku das Ende.
LiFe ( LiFePO4 oder besser Lithium Eisen kurz LiFe )
Dieser Akkutyp ist eine Weiterentwicklung und hat die Nachteile des LiCo und LiMn nicht mehr. LiFe kann weder explodieren und hat auch kein Problem mit der Lagerung. LiFe Akkus sind hochstromfähig. LiFe Akkus sind super schnellladefähig und können in ca. 15 Minuten bis 80 % voll geladen werden. LiFe Akkus sind unempfindlich gegen Tiefentladungen, Kälte und können komplett ohne Schutzschaltungen verbaut werden. Die Summe dieser Vorteile hat weltweit große Firmen dazu geführt LiFe Akkus z.B. in Elektrofahrzeuge einzubauen.
Hier kurz die Vorteile von LiFe die für den Einbau in unsere Tauchlampen sprechen
- sehr lange Lagerung möglich bis 12 Monate ohne Leistungsverlust
- sehr schnell zu laden z.B. TT1 in nur 59 Minuten
- viel längere Lebensdauer ca. 3-4 mal länger wie NiMh
- Lagerung in jedem Zustand möglich
- keine Explosion möglich
LiFe Akkus sind zur Zeit die bestmöglichen Akkus die wir zur Verfügung haben.
HINWEIS
Ich will hier die folgenden Erklärungen so einfach wie möglich halten denn nicht alle von unseren Kunden haben in Sachen Technik und Physik studiert. Der nachfolgende Text ist also mit voller Absicht sehr einfach gehalten und verzichtet auf unverständliche Formeln und Begriffe.
Zunächst muss man aber wissen was Lux und Lumen überhaupt bedeuten. Lumen ist der Wert der angibt welche gesamte Lichtleistung z.B. eine Glühbirne oder LED in ALLE Richtungen abstrahlen kann. Das heißt wenn z.B. eine LED 1000 Lumen hat dann strahlt die LED diese 1000 Lumen in ALLE Richtungen ab also 360 Grad. Genau dieser Punkt ist nun für uns Taucher sehr wichtig denn dummerweise wollen wir Taucher das Licht nicht in ALLE Richtungen abgestrahlt haben sondern in ein ganz bestimmte Richtung und zwar nach vorne und das möglichst stark. Ist ja auch klar was nützt einem beim Tauchen das Licht nach hinten ??? ich will ja dort etwas sehen wo ich mit der Lampe hinstrahle. An dieser Stelle kommt nun Lux ins Spiel.
Der Lux Wert sagt aus welche Lichtleistung am Objekt welches angestrahlt wird überhaupt noch ankommt. Zum besseren Verständnis ein Beispiel aus der Praxis. Eine Bestimmung aus der Arbeitswelt sagt aus das eine Lichtquelle z.B. LED in einem Meter Abstand einen Arbeitsplatz ( z.B. Schreibtisch ) mit mindestens 1000 Lux versorgen muss damit dieser gut ausgeleuchtet wird. Nun wird klar das es mir nichts nützt eine Glühbirne mit 1000 Lumen in die Schreibtischleuchte einzubauen da ich immer noch nicht weiß ob die 1000 Lumen Glühbirne auch 1000 Lux auf den Schreibtisch bringt. Zur ERINNERUNG 1000 Lumen in ALLE Richtungen abgestrahlt aber 1000 Lux sollen am Schreibtisch ankommen. Nun übertragen wir das auf Tauchlampen die Angabe das eine Tauchlampe 1000 Lumen hat sagt mir absolut nichts darüber aus welche Lux "Lichtleistung" überhaupt am Objekt ankommt.
Nun werden Kritiker ( oder Mitbewerber ) sagen das man ja die Lux Angaben gar nicht vergleichen kann weil der Abstrahlungswinkel nicht gleich ist. Im Prinzip richtig weil ich nur gleiche Abstrahlungswinkel miteinander vergleichen kann. Diese Aussage ist im Bezug auf Tauchlampen aber falsch. Denn bei allen Tauchlampen hat sich eine sehr enge Abstrahlung so um ca. 6-15 Grad als sehr gut und praxisgerecht bewiesen. Das heißt also alle gängigen Tauchlampen haben eine enge Abstrahlung nach vorne und sind damit vergleichbar.
Warum also geben die Hersteller die Lumen Leistung bekannt nicht aber die Lux Leistung ? genau aus dem Grund weil sie nicht vergleichbar sein möchten ! nehmen wir dazu folgendes Beispiel: wir haben zwei Tauchlampen A hat 500 Lumen und B hat 1000 Lumen A schafft mit 500 Lumen 15000 Lux und B schafft mit 1000 Lumen nur 13000 Lux nun wüsste jeder Taucher sofort das A heller ist wie B und würde natürlich A kaufen ( insofern die Lichtleistung das einzige Entscheidungskriterium wäre ) aber genau das wollen die Hersteller nicht. So geben sie lieber nebulöse Werte an die nichts über die wirkliche Helligkeit aussagen.
TillyTec ist einer der ganz wenigen Hersteller die ihre Lux Lichtleistungen angeben. TillyTec hat schon des öfteren die Mitbewerber aufgefordert diese Lux Werte auch zu veröffentlichen aber offenbar herrscht hier die Angst vor dann noch mehr Kunden zu verlieren. Vielleicht weiß man ja auch wie hell die eigenen Lampen wirklich sind und man will die Lux Werte gar nicht veröffentlichen weil man dann noch schlechter da steht ?
Hier der Beweis das die Angabe Lumen absolut nichts darüber aussagt wie hell eine Tauchlampe wirklich ist. Im Bereich Lichtvergleiche TillyTec : Auswahl Lampe 1 einstellen LED 2000 und Auswahl Lampe 2 einstellen
LED 2000 Video dann sieht man beide Lampenköpfe Unterwasser bei EXAKT den gleichen Einstellungen ! beide Lampen haben genau 2500 Lumen ! und siehe da Lampe 1 ist DEUTLICH heller wie Lampe 2 obwohl beide Lampen 2500 Lumen haben. Lampe 1 hat 45 000 Lux und Lampe 2 hat nur 3000 Lux.
TillyTec verspricht seinen Kunden folgendes:
• TillyTec baut die hellste und kleinste LED Tauchlampe weltweit
• Wer eine LED Tauchlampe findet die heller ist und länger brennt und kleiner ist wie die TillyTec der bekommt die TillyTec LED geschenkt umsonst für nix
• Viel Spaß beim suchen
• Gerne sendet TillyTec eine LED Lampe zum testen und vergleichen zu - nicht zufrieden - einfach zurück senden - fertig
( Hinweis: bitte das aktuelle hellste TillyTec LED Modell anfragen )
( Stand 02.2009 ist der TillyTec LED 2000 Kopf mit 45 000 Lux die stärkste LED Tauchlampe weltweit die alle drei geforderten Kriterien erfüllt )